12.10.2019 -  einem extrem engen Spiel, in dem es keine Mannschaft schaffte, sich während der gesamten 60 Minuten mit mehr als zwei Toren vom Gegner zu distanzieren, zog die HSG gegen den BOL-Absteiger aus Milbertshofen erneut den Kürzeren.
In Gegensatz zum ersten Saisonauftritt agierten die Westler von Beginn an aus einer stabilen Abwehr heraus und konnten so immer wieder direkt ins Tempospiel umschalten.
Hemmschuh dieses Mal: Die mangelnde Chancenverwertung und zu viele Leichtsinnsfehler im Angriff, die die mangelhafte Torausbeute auf Seiten der HSG erklären.
So bot sich den Zuschauern in der gut besuchten Pfarrer-Grimm-Halle ein wahrer Krimi, in dem die HSG bis zuletzt die Möglichkeiten hatte, die ersten zwei Punkte auf der Habenseite zu verbuchen.
Letztendlich fehlte den Männern von Trainer Hannig auch an diesem Tag das "letzte Etwas" um für einen glücklichen Ausgang zu sorgen.
Nun gilt es das Spiel aufzuarbeiten und Konsequenzen aus den eigenen Fehler zu ziehen, da am Sonntag bereits das nächste potentielle Ligaschwergewicht aus Forstenried zum Tanz lädt

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