TSV Vaterstetten II – HSG München West 6:16 (1:4)

Vor Spielbeginn: Wer geht ins Tor? Paul war beim Fischen und Pierre einfach nicht da. Benji war im Umgang mit seinen neuen Kollegen etwas schüchtern und entschied sich fürs Tor – dickes Dankeschön.

Gegen hoffnungslos überforderte Vaterstettener kamen die Jungs etwas schwer ins Rollen, immerhin spielten sie in dieser Zusammensetzung zum ersten Mal. Der Halbzeitstand von 4:1 war zwar nicht beruhigend, war aber durchaus ein Hinweis, dass zumindest die Abwehr stand. Danach kamen wir dann richtig ins Rollen und fertigten die Gastgeber mit 16:6 ab. Die erste Hürde war genommen und Benji machte seine Sache im Tor ganz gut.

TSV Rottenburg – HSG München West 14:8 (8:3)

Bevor wir überhaupt aufgewacht waren stand es 50 Sekunden 2:0 für Rottenburg. Dieses Missgeschick konnten wir zwar wettmachen, liefen uns dann aber immer wieder an der stabilen Abwehr fest. 3 Tore in einer Halbzeit reichen natürlich nicht, wenn man um den Sieg mitspielen will. Für die zweite Halbzeit hatten wir uns Besserung gelobt, aber an der Umsetzung haperte es doch sehr. Schlussendlich gewann die bessere Mannschaft dann deutlich mit 14:8.

Lokalderby gegen Laim 14:9 (9:7)

Zum Derby gegen Laim wurden alle negativen Gedanken aus dem letzten Spiel beiseite gewischt und die Kräfte zusammengenommen. Es entwickelte sich ein rassiges Spiel, indem Jakob über sich hinauswuchs. Er war auf einen Gegenspieler gestoßen, der ihm einfach lag und mit dem er Katz und Maus spielte. Geschickt machten ihm seine Mitspieler die Seite frei, so dass er genügend Platz hatte immer wieder in die Freiräume zu stoßen. Anfangs konnte Laim immer wieder kontern und bis zum 5:5 war das Spiel völlig offen. Dann konnten wir uns mit 9:7 zur Halbzeit etwas absetzen. Auch die Abwehr hatte sich nun zusammengefunden und jeder Laimer stand immer wieder gegen zwei Abwehrspieler. So kassierte wir in der zweiten Halbzeit nur noch zwei Tore und gewannen überlegen mit 14:9. Jakob kam insgesamt auf 9 Tore.

HSG München West-TV Bad Tölz 18:12 (9:5)

Im letzten Spiel gegen Bad Tölz kamen all diejenigen zum Einsatz, deren Spielzeit etwas knapp gewesen war. Die Tölzer waren die kleinste Mannschaft, die ihre Größendefizite teilweise sehr gut spielerisch lösten. Das war schön anzusehen, aber auf Dauer konnten sie mit den anderen Mannschaften nicht mithalten. Ich bin aber überzeugt, dass sie in einigen Jahren aile heute stärkeren Mannschaften spielerisch überholen werden.

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