14.01.2018 - Orientierungsprobleme bei der Suche nach dem Spielort. Obwohl die Jungs von mir Zettel bekommen, auf denen steht, wo und wann gespielt wird und auch sämtliche restlichen Spiele mit Uhrzeit und Spielort aufgelistet sind, stand Manuel mal wieder am ESV und wunderte sich, wo denn die restlichen Jungs sind. Fazit: er kam dann 10 Minuten nach Spielbeginn. Entsprechend dann seine Leistung. Aber nun zum Spiel:

Mit einer konzentrierten Abwehrleistung konnten unsere Gegner in ihrem Wirkungskreis deutlich eingegrenzt werden. Immer wieder wurden die gegnerischen Angriffe unterbunden und der Ball dann schnell aus der Abwehr heraus nach vorne gespielt. Da zudem auch immer wieder die Außen frei gespielt wurden, konnten wir mit einer beruhigenden 16:10 Führung in die Kabine gehen. Für die meisten von uns war das Spiel bereits gelaufen. Aber die zweite Halbzeit hatte dann ein völlig anderes Bild. Die vorher gute Abwehr wurde löcherig, der Einsatz minimalisiert. Bis zum 18:11 machte ich mir noch keine Sorgen, aber dann ging´s bergab. Von 20:16 bis zum 20:22 vergurkten wir im Angriff die Bälle und sahen in der Abwehr interessiert zu wie der Gegner ein ums andere Tor warf. Lediglich Pierre hielt uns einigermaßen im Spiel. Eigentlich hatte ich das Spiel schon abgehakt. Zu sehr erinnerte mich das Spiel an unsere Pleite in Schongau. Durch einen verwandelten Siebenmeter von Sebi kamen wir wieder ins Spiel. Durch einen weiteren Siebenmeter konnten wir tatsächlich noch ausgleichen. Manuel war es dann vorbehalten, das letzte Tor zu werfen und damit den Sieg zu sichern.

Ein Spiel das wieder stark an der Nervenkraft des Trainers knabberte und so eigentlich wirklich nicht nötig war.

HSG München West – Dietmannsried/Altusried 24 : 23 (16:10)

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